Ich habe ek-druck im Jahr 2024 gegründet — neben einem Vollzeitjob in der Eventbranche bei rent.group, wo ich die letzten Jahre B2B-Operations gemacht habe. Im Oktober 2026 endet mein Vollzeitjob, ich starte mit dem Maschinenbau-Studium, und ek-druck wird parallel meine Vollzeit-Beschäftigung.
Warum 3D-Druck? Weil ich technische Konstruktion und kaufmännische Abwicklung gleichzeitig machen kann. Beides liegt mir. Und weil es kaum eine Branche gibt, in der die Lücke zwischen "die Anfrage klingt einfach" und "die Lösung ist konstruktiv anspruchsvoll" so interessant ist. Ich liebe die Arbeit an schweren Problemen — gerade an Messeständen, wo ein einzelnes Modell entscheidet, ob ein Kunde stehenbleibt oder weitergeht.
Mein Ziel: ekdruck e.U. soll bis Mai 2027 auf 15.000 € Monatsumsatz wachsen. Das ist ehrgeizig, aber kalkuliert. Der Hebel dafür heißt Spezialisierung auf Industriegüter-Messemodelle statt austauschbarer 3D-Druck-Online-Aufträge. Wenn Sie hier sind, sind Sie vermutlich Teil dieser Spezialisierung. Schön, dass es Sie gibt.